Alle Gewinner beim BetTillDone Euro 2016 Tippspiel

Alle Gewinner beim BetTillDone Euro 2016 Tippspiel

Portugal hat die Euro 2016 in Frankreich für sich entschieden, wer hätte das gedacht. Bei uns sah die Sache etwas anders aus Sabine Steigenberger hat früh gezeigt, dass das BetTillDone Tippspiel kein Spass ist und hat sich sehr weit vorne im Leaderboard festgesetzt. Sie war eine der großen AbräumerInnen und hat schlussendlich den “Schas” gewonnen. Neben Ruhm und Ehre (siehe Beitrag
Über Safer Sex, Helmpflicht und die Vorteile auf BetTillDone zu wetten) gab es auch tolle Preise zu gewinnen.

Die würdige Siegerin

BetTillDone Wolfsbräu 10 Liter

BetTillDone Wolfsbräu 10 Liter

Ronaldine (Sabine Steigenberger)

Für den Gesamtsieg gibt es:

Für das Österreich Special powered by TaskTillDone gibt es:

Für den Final Rundensieg und einzigen richtigen Tipp auf das Finale:

“Fussballdinner for 2” für den Gesamtsieg Spieltag :

BetTillDone Massage Sabine Bauerklein

BetTillDone Massage Sabine Bauer

Die anderen Gewinner

2×2 Tickets für das Spiel Österreich gegen Island (gesponsert durch TaskTillDone)

gingen an

  • Daniel Balla
  • Daniel Kubelka

Massagegutschein (gesponsert durch Sabine Bauer)

für den Tippsieg Vorrunde 2 und Vorrunde 3 geht an:

  • Daniel Fede
  • Viktoria Leicht
BetTillDone Buchegger Tippspiel Preis

BetTillDone Buchegger Tippspiel Preis

Rosalita (gesponsert durch Buchegger ab Wien)

für die Rundensieger ab dem 1/8 Finale gingen an:

  • Daniel Fede
  • Mona Wösendorfer
  • Eva Proinger

 

Süssigkeitentopf  (gesponsert von Mittagsmonster)

Mittagsmonster Süssigkeitentopf

Mittagsmonster Süssigkeitentopf

für die richtigen Ergebnistipps auf die Österreich Spiele in der Vorrunde geht an:

  • Gernot Hutter
  • Mona Wösendorfer
  • Gerhard Gissauer

 

 

“Fussball Dinner für zwei”  (gesponsert von TaskTillDone)

TaskTillDone hat für die Tagessieger jeweils ein Fussball Dinner für zwei gesponsert. Ein Fussballdinner besteht aus zwei Dosen Bier, Chips und einer kleinen Überraschung. Hier die Sieger

  • Viktoria Leicht (2x)
  • Gerhard Gissauer
  • Mona Wösendorfer
  • Sabine Steigenberger (2x)
    BetTillDone Bier und Snacks

    BetTillDone Bier und Snacks – “Fussball Dinner für zwei”

  • Denny Car
  • Magdalena Anna Schwaiger
  • Gottfried Schenner
  • Eva Proinger (2x)
  • Sascha Kowarcz
  • David Mondok
  • Mandred Mayerhofer
  • Manfred Rester
  • Allard van der Veen
  • Dario Bogenreiter
  • Manuel Mahler-Hutter
  • Elisabeth Willensdorfer
  • Toni Bu
  • Nici (SuperGnu)
  • Alexander Bruckner
  • Gerhard Buchegger
  • Peter Beer

Pizzen  (gesponsert von Iglo)

Für die Plätze 2-12 gibt es noch jeweils einen Iglo Cashback Gutschein für 2 Pizzen. Einfach Iglo Pizza kaufen, Beleg fotografieren oder scannen and hello@tasktilldone.com senden (mit Kontodaten) und Geld zurück erhalten.
Hier die Gewinnern

  • Daniel Balla
  • Magdalena Anna Schwaiger
  • Eva ProingerBetTillDone Iglo Pizza
  • Manfred Mayrhofer
  • Allard van der Veen
  • SuperGnu
  • Alexander Bruckner
  • Sunil Pilani
  • Mike Bryant

Wie komme ich an meinen Preis?

Die Fussballdinners und Weinpreise stehen in der Langen Gasse 64/3 (1080 Wien) am 13.7 und 14.7 zwischen 16 und 19 Uhr oder am Freitag den 15.7 von 13 – 16 Uhr bereit.  Nächste Woche wird es auch noch ein paar Termine geben.

Wir freuen uns euch persönlich kennenzulernen.

 

 

Jürgen, Michi und Leo

 

Deutschland EM 2016 – Top-Favorit, Top-Turniermannschaft, Schland eben Der etwas andere EM-Nationencheck

Deutschland EM 2016 – Top-Favorit, Top-Turniermannschaft, Schland eben Der etwas andere EM-Nationencheck

“Ein Fussballspiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnt Deutschland”. Dieser Kult-Sager von Gary Lineker aus dem Jahr 1990 hat mehr Wahrheit in sich als man glauben möchte. Das Spiel mit Schwarz-Rot-Gold funktioniert vor allem bei Großereignissen hervorragend. Das ganze Land stellt sich hinter die Spieler von Joachim Löw wie eine Mauer und zelebriert Fussball als oberste Religion.

Deutschland gilt als amtierender Weltmeister als großer Favorit auf den Gewinn der Europameisterschaft 2016. Dem DFB-Team wird von vielen Experten das Potential bescheinigt, ähnliche wie Spanien eine Ära zu prägen. Auch wenn das deutsche Team in der Qualifikation erst am letzten Spieltag das Ticket für Frankreich sicherte, kann man jetzt schon sagen: bei der Endrunde wird die Turniermannschaft Deutschland wie so oft punktgenau in Form sein. Jogi Löw führt das Team als Cheftrainer bereits in das fünfte Turnier, seitdem erreichte Deutschland immer zumindest das Halbfinale. Der Schwabe steht für die DFB-Elf wie der zwölfte Mann am Platz. Er ist ein Stratege vor dem Herrn und weiß wie kein anderer seine Mannschaft hochprofessionell auf den Gegner einzustellen und mit taktischen Rafinessen zu überraschen. Eine Wette auf Deutschland zeugt demnach nicht gerade von besonderer Risikobereitschaft; da müsst ihr euch schon mehr einfallen lassen.

Mit etliche Weltstars wie Toni Kroos, Thomas Müller, weltbester Torhüter Manuel Neuer oder Jerome Boateng in den Reihen, die in einem knappen Spiel den Unterschied ausmachen können, lässt es sich leicht lachen. Der Kader ist unglaublich ausgeglichen, die Dichte und Qualität enorm – für jede Position stehen gleich mehrere starke Akteure zur Verfügung. Auch die unglücklichen Ausfälle von Marco Reus und nun auch noch Antonio Rüdiger, der sich wenige Tage vor Turnierbeginn einen Kreuzbandriss zuzog, kann dem keinen Abbruch tun. Löw hat – wie auch bei vorherigen Turnieren – den ein oder anderen Namen aus dem Hut gezaubert, den nur wenige auf dem Zettel hatten. Allen voran Julian Brandt (Bayer Leverkusen), der sich mit starken Leistungen und vielen Toren im Saisonfinish einen Platz im vorläufigen DFB-Kader für die Europameisterschaft 2016 sicherte. Daneben stehen Leroy Sane (FC Schalke), Joshua Kimmich (Bayern München) und Julian Weigl (Borussia Dortmund) im Angebot. So schafft es die deutsche Nationalelf mit einigen bisherigen U21 Spielern auf den zweiten Platz hinter England als jüngste Mannschaft im Bewerb.

Mit Sicherheit liefern Spiele der Deutschen die volle Ladung Nervenkitzel. Dieser lässt sich durch die eine oder andere Wette unter Freunden sogar noch potenzieren. Bettilldone liefert euch alles, um die Europameisterschaft zur Nervenschlacht werden zu lassen. Bleibt zum Abschluss nur noch zu sagen: Ein Fussballspiel dauert 90 Minuten und am Ende…

England zum Titel: Die jüngste Truppe ist eine heiße Nummer

England zum Titel: Die jüngste Truppe ist eine heiße Nummer

25,8 Jahre! Die Wette, wer die jüngste Mannschaft der Fussball-EM stellt, hätte England bereits gewonnen. Mit Marcus Rashford haben sie auch das Küken des Turniers unter den eigenen Reihen. Mit 18 Jahren gerade volljährig sieht er wirklich aus wie frisch geschlüpft. Das sollte uns aber nicht dazu veranlassen, die geballte Manneskraft der „Three Lions“ falsch einzuschätzen. „Vertraut der Jugend“, meinte Teamtrainer Roy Hodgson bei der Bekanntgabe des englischen EM-Kaders. Wetten, wir haben es hier mit einem heißen Titelkandidaten zu tun? Die englische Mannschaft absolvierte eine perfekte Qualifikation und gewann zehn von zehn Spielen. Daneben hat man eine fulminante Saison in der Premier League und geballtes Selbstvertrauen im Gepäck. Vor allem zwei unbekümmerte Offensivkräfte stechen heraus: Jamie Vardy bombte das Sensationsteam Leicester City zum märchenhaften Meistertiel und machte somit Frieden mit der legendären Fußfessel-Story (nach einer Pub-Schlägerei wurde er mit selbiger bestraft und absolvierte seine Spiele mit Fußfessel). Harry „Hurricane“ Kane fegte mit Tottenham Hotspur über die Strafräume der Gegner hinweg. Spannend wird, wie sie mit Rooney harmonieren. Wer schießt hier die meisten Tore?

Das Team hat Qualität – das ist unbestritten. Alle Spieler verfügen über große Klasse. Neben dem jüngsten Team der EM geht noch ein Rekord an die Engländer. Sie sind die einzige Mannschaft ohne Spieler aus ausländischen Ligen; im Vergleich zu Nordirland, Island und Irland, wo kein einziger Kaderspieler in der eigenen Liga spielt. Diese Besonderheit zeugt von der enormen Qualität im eigenen Land und ist eine wahre Seltenheit. Die Herausforderung liegt demzufolge darin, ob Teamchef Roy Hodgson aus den in der Liga rivalisierenden Spielern eine Einheit formen kann. Die Spieler kennen sich bestens, bestreiten Woche für Woche Spiele als Teamkollege aber eben auch als Gegner. Wie gut die Abstimmung innerhalb einer Gruppe voll starker Individualspieler funktioniert, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Weiters wird man sehen, wie fit die Nationalspieler nach einer anstrengenden Saison ins Turnier gehen. Meist ist die körperliche und mentale Frische das große Problem. Bekommen die Three Lions das in den Griff, kann es bei der Fussball-EM 2016 weit gehen. Zumindest wissen wir seit der Papparazzi-Panne von Englands Co-Trainer Ray Lewington bereits über die Offensiv-Aufstellung im Auftaktspiel gegen Russland Bescheid. Denn er spazierte an Fotografen vorbei – mit einem Papier in der Hand, auf dem eben jene (möglich) Offensiv-Aufstellung zu lesen war. Demnach ist der Plan, mit Kane und Vardy als Doppelspitze und mit Rooney im linken Mittelfeld aufs Feld zu marschieren. Oder war dies vielleicht doch nur ein Ablenkungsmanöver der Engländer? Wer wettet dagegen?

Der etwas andere EM-Nationencheck: Die Schweizer Nati eine Wundertüte?!

Der etwas andere EM-Nationencheck: Die Schweizer Nati eine Wundertüte?!

Es geht los! Laute Sprechgesänge, Fußballparolen und Jubelschreie sind das Motto. Womit der Abend auf dem Sofa verbracht wird, steht außer Frage. Ich wette, König Fussball läuft im Fernsehen. Viel wagemutiger wäre es jedoch, auf die Performance des Schweizer Nationalteams bei der EM zu wetten. Hier könnte alles passieren. Und auch nichts.

Hopp Hopp Schwiiz! Die „Nati“ hat sich eigentlich in den letzten Jahren konstant aus der Außenseiteposition herausgespielt. Das Ziel für diese Europameisterschaft ist demnach klar: man will bei der insgesamt vierten Endrunden-Teilnahme erstmals die Gruppenphase überstehen. Angesichts der zuletzt aber dürftigen Performance in Testspielen, scheint dieses Unterfangen für die Truppe von Hitzfeld-Nachfolger Vladimir Petković ein recht schwieriges zu sein. Sowohl gegen Bosnien (0:2) als auch Irland (0:1) musste man eine bittere Niederlage einstecken. Jüngst auch noch gegen Belgien (1:2). Ich wette jedoch, gegen Belgien werden noch größere Namen das Nachsehen haben…  In der Gruppenphase warten mit Albanien und Rumänien erfreulicherweise durchaus bezwingbare Gegner auf die Eidgenossen. Brisant wird es gegen Albanien, wenn sich Granit Xhaka seinem Bruder Taulant gegenüberstellt. „Für unsere Familie ist dieses außergewöhnliche Duell mit starken Emotionen verbunden. Nie zuvor standen sich zwei Brüder bei einer Endrunde gegenüber, die den gleichen Vater und dieselbe Mutter haben“, betonte Granit Xhaka vor einem Monat in einem sda-Interview. Welcher Bruder gewinnt mehr Zweikämpfe, wer ist laufstärker? Achja, Frankreich wäre da auch noch. Die Schweiz teilt sich den Platz in Gruppe A ausgerechnet mit dem Gastgeberland. Die bis in die Haarspitzen motivierte Equipe Tricolore wird alles geben, um vor den eigenen Zusehern den Gruppensieg zu fixieren.

Die Chancen auf Platz zwei stehen dennoch gut. Petkovic profitiert dabei wie zuvor schon Hitzfeld von der seit Jahren exzellenten Nachwuchsarbeit. Auch als Legionäre werden Schweizer Nationalspieler gerne am Markt gehandelt und der Kader der Nati bringt somit enorme internationale Erfahrung mit. Der Großteil spielt in der deutschen Bundesliga, aber auch in der englischen Premier League oder der italienischen Serie A. Mit acht Spielern ausländischer Herkunft ist man auch innerhalb der Mannschaft international aufgestellt. Im Rampenlicht wird vor allem ein Spieler stehen. Macht eure Wettscheine bereit: Breel Embolo nennt sich die heiße Nummer 7. Der Stürmer gilt als herausragendes Talent und wird im Sommer den nächsten Schritt machen. Wir machen den Schritt auf bettilldone.com und verbringen den Sportsommer als Wettsommer unter Freunden.

Der etwas andere EM-Nationencheck: Immer wieder Österreich

Der etwas andere EM-Nationencheck: Immer wieder Österreich

Wetten, wir gewinnen gegen Ungarn? Die Euphorie im Land war selten so hoch wie vor Beginn dieser Fussball-Europameisterschaft. Es ist nicht mehr nur von der österreichischen Nationalmannschaft die Rede. Nein, „wir“ haben eine sensationelle Qualifikation gespielt und dürfen so viele Legionäre und erfolgreiche Stars in unseren Reihen zählen wie nie zuvor. Wir genießen Wertschätzung im fußballerischen Ausland und unsere Kicker sind am Markt gefragt wie selten. Wir haben einen Teamzusammenhalt der jeden ansteckt und den Mastermind mit Masterplan, Marcel Koller am Spielfeldrand. Wir träumen vom ganz großen Glück bei dieser UEFA Euro 2016 in Frankreich. Sogar der scheidende Bundespräsident Heinz Fischer hat verraten, dass sich gelegentlich die Finger zum Pfiff im Mund verirren, wenn er es auf der Tribünenbank vor Spannung nicht mehr aushält. Tja, wären da nur nicht die letzten beiden Testspiele gewesen. Ein 2:1 Sieg gegen Malta und eine 0:2 Niederlage gegen die Niederlande. Was hat das zu bedeuten? „Die“ Jungs sind wohl in einem Tief, Alaba und Fuchs überspielt, müde und unkreativ. Österreich ist bekannt dafür, sich schneller von der Woge der Euphorie ins Tal der Chancenlosigkeit und wieder retour zu katapultieren, als ein Fußballspiel dauert. Was sind nun unsere realistischen Chancen und was dürfen „wir“ uns von Janko, Arnautović und Junuzović erhoffen? Endloser Stoff für eine kleine Wette zwischendurch…

Die Fakten sind: zum ersten Mal in der langen Geschichte der Europameisterschaft hat sich Österreich aus eigener Kraft für eine EM-Endrunde qualifiziert. War es 2008 die qualifikationsfreie EM-Teilnahme als Gastgeberland, so konnte man diesmals mit 9 Siegen in Folge (nur das erste Qualifikationsspiel gegen Schweden ging unentschieden aus), und 28 von 30 möglichken Punkten souverän als Gruppensieger sein EM-Ticket lösen. Das fühlt sich verdammt gut an und darauf dürfen „wir“ stolz sein. Auch darf darauf vertraut werden, dass diese gewonnene Spielpraxis das Team nachhaltig geformt hat. Marcel Koller hat eine unglaublich konstante, spielfreudige, junge und positive Mannschaft geformt. Das erfolgreiche
4-4-1-1 Pressing mit hohem Tempo und enormer Laufarbeit wird europaweit gelobt. Dies lässt sich durch zwei nicht optimale (aber spielerisch durchwegs gute) Vorbereitungsspiele nicht zerstören. Auch die intensiven und kräftezehrenden Saisonen von David Alaba mit Bundesliga, deutschem Pokal und Champions League als Bayern-Stammspieler, sowie dem fulminanten Meistertiel von Christian Fuchs mit Leicester City in der Premier League können dem keinen Abbruch tun. Die Jungs sind Vollprofis und motiviert bis in die (als Fußballer fast gleichbedeutend mit der Spielleistung) top-gestylten Haarspitzen. Sie sind die körperliche Dauerbelastung gewöhnt, und wissen durch die intensive Spielpraxis auf Kommando Leistung abzuliefern. Darauf wollen „wir“ uns mal verlassen.

In der Tat gibt es in Sachen Konzentration und Genauigkeit bei Ballannahme, Abspiel und Abschluss momentan Luft nach oben. Diese Ungenauigkeiten können bei einer Europameisterschaft direkt bestraft werden und uns die berechtigen Hoffnungen schnell zerstören. Wetten, wir werden zu Turnierbeginn exzellenten Fussball präsentieren? Die Gruppenphase ist erklärtes Minimum-Ziel. Als Gruppenzweiter können wir Russland im Achtelfinale besiegen. Das Viertelfinale ist also realistisch. Traut ihr euch dagegen wetten? Dann beweist eure Prognosestärke auf bettilldone.com . Wie wäre es mit einer EM-Wettgemeinschaft unter Freunden? Mit der App von bettilldone habt ihr alles um zu wetten, ob auf David Alabas Kopf wirklich Karotten wachsen oder wie lange es dauert bis Lukas Hinterseer einmal ein Lächeln auskommt. So wird wetten unter Freunden zur Trendsportart dieses Sommers.

Favoritencheck Gruppe F: Österreich, Ungarn, Island, Portugal

Favoritencheck Gruppe F: Österreich, Ungarn, Island, Portugal

Favoritencheck Gruppe F

Österreich

Spätestens seit dem souveränen 6:0 Auswärtssieg gegen Deutschland in Berlin am 24.05.1931 zählt Österreich zur Weltspitze und den Topfavoriten bei jedem Großevent. Unglückliche Umstände haben bisher eine Materialisierung dieses Umstandes in Titeln verhindert. Aber es is eine Frage der Zeit bis Österreich einen Titel holt und die kommende EURO scheint dafür besonders geeignet. Ungeschlagen bei Europameisterschaftsendrunden außerhalb des eigenen Landes ist das österreichischen Team der absolute Topfavorit auf den Titel. Der erste inoffizielle Weltmeister* außerhalb Britanniens…5:0 Sieg über Schottland 1931…kann wohl nur durch vorzeitiges Ausscheiden gestoppt werden.

Ungarn

Eine Land mit einer Historie durchaus voll mit fussballerische Talent, welche 1953 als erste Mannschaft des Kontinents England auf der Insel zu schlagen wusste. Diesem Höhepunkt der ungarischen Fussballhistorie folgt nur ein Jahr später die Peinlichkeit, als einzige Mannschaft der Geschichte trotz 2 Tore Vorsprung ein WM Finale zu verlieren. Noch dazu gelang dies gegen eine Mannschaft, welche so schwach war, dass der Sieg selbst in ihrer Heimat noch 60 Jahre später als Wunder angesehen wird. Verständlich dass man sich in Ungarn daraufhin ausschließlich auf Wasserball konzentrierte. Die Fussballmannschaft besteht seitdem konsequent aus Nichtschwimmern, was vergangen Glorie verhindert, aber der 2. Gruppenplatz und ein eventuelles Viertelfinale sollte drinnen sein.

Island

Wie es passieren konnte, dass  Island bei einer fussballerischen Großveranstaltung teilnimmt ist und bleibt rätselhaft. Für zweckdienliche Hinweise muss man wahrscheinlich schon nach Holland fahren. Auf dem ersten Blick scheint niemand ungeeigneter für fussballerische Großtaten zu sein wie eine Insel, mit der Einwohnerzahl einer mittleren Stadt, 2 Stunden Tageslicht, einer Freiluftsaison von Juli bis August und dem Nationalsport Handball. Auf dem zweiten Blick bestätigt sich dieser Eindruck nur. Respekt trotz widriger Umstände die Qualifikation geschafft zu haben. Gruppenplatz 3 und mit Glück das Achtelfinale sind drinnen.

Portugal

Fans der portugiesischen Nationalmannschaft sind die wahren Fussballfans. Sie haben die Essenz des Fussballs und den wahren Zweck des Fan Daseins verstanden: Leiden. An ihren besten Tagen spielen sie im Mittelfeld wie Brasilien 82 ohne deren Torgefahr aus der 2. Reihe und im Sturm beinah wie Serginho** …dem unerreichbaren Role Model für Generationen portugiesischer Mittelstürmer. Das Meisterstück gelang vor 12 Jahren daheim gegen Griechenland im einzigen Finale der nationalen Fussballgeschichte. Diesen Höhepunkt wird man wohl nie mehr erreichen und die Mannschaft ist nicht mehr so den traditionellen Tugenden verpflichtet wie früher. Das Mittelfeld zaubert nicht mehr in dem Ausmaß. Vorne hat man einen Mann der sich im Team zwar bemüht die Erwartungen an einem portugiesischen Stürmer zu erfüllen, aber einfach zu gut ist um nicht gelegentlich zu treffen. Die über Jahre im Klub erlernten Automatismen lassen sich einfach nicht komplett abstellen. Nostalgiker wie ich hoffen auf ein Comeback der alten portugiesischen Schule und deswegen Gruppenplatz 4 mit insgesamt 5 Lattentreffer.

* https://de.wikipedia.org/wiki/Unofficial_Football_World_Championships

** https://de.wikipedia.org/wiki/Serginho_Chulapa

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